Sonntag, 26. März 2017

Sonntaggskind






Heute morgen, am Sonntag Laetare war es soweit.
Amselsonntagskind hat irgendwann zwischen  9.00 Uhr und 9.20 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit das Licht der kalten Welt erblickt.
Am frühen Morgen habe ich schon das Schlimmste befürchtet, nachdem ja die Geschwisterchen schon seit gestern/vorgestern emsig gefüttert werden.
Also der Reihe nach:











 
 
Wer genau schaut, sieht sogar noch ein kleines Stückchen Eischale am Rücken des kleinen Amselsonntagskinds.
 
 
 

 
 
Und schon nimmt die liebe Amselmamma ihre Kinder  wieder unter ihren Schutz und Schirm.
 
 
 
 





(Zum Betrachten der Bilder via Lightbox in die Bilder klicken)




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Samstag, 25. März 2017

Das »Papsttöpfchen«

 

 

Was haben wir nicht schon alles via Medien und Insider über die Volkstümlichkeit unseres Pontifex erfahren.
Aber heute ist in Mailand eines der größten Geheimnisse dieses Pontifikates gelüftet worden.
Dank Padre Antonio Spadaro, seines Zeichens engster Vertrauter unseres Heiligen Vaters, wissen wir nun Folgendes:

 

 

Papsttöpfchen

 

 

Der Papst verwendet wie das normale Fußvolk ein Dixi-Klo

In der äußerst komischen Übersetzung von Bing:
#PapaFrancesco die weißen Häuser von Mailand verwenden das Porta Töpfchen als Menschen.

 

Ahja!

Päpstliche Notdurft umringt von zahlreichen Schaulustigen und so staunens- wie berichtenswert.

Das wird in die Geschichte gelebten Christentums einschlagen, wie eine Bombe!


 

Der Papst geht mitten unter den Menschen aufs Häusl!

 

Er geht nicht vielleicht bei jener muslimischen Familie aufs Klo, die er in Mailand u.a. besucht hat -

 

 

Papst bei Moslemfamilie in Mailand

 

 

- nein, die päpstliche Erleichterung findet unter großem Beifall und Wohlwollen auf dem öffentlichen Töpfchen statt.

 

Danke, jetzt habe ich wirklich alles erfahren, was ich nie wissen wollte.

 

P.S.: Gibt’s eigentlich schon Kaufinteressenten für diese, seit heute päpstlich geweihte, chemische Toilette samt päpstlichen Inhalt?

 


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Mittwoch, 22. März 2017

Heute also London




Im September 2016 sah man im Independent den freundlichst grinsenden Londoner Bürgermeister  -


London Sadiq Khan

-und erfuhr Folgendes:

Sadiq Khan: London mayor says terror attacks 'part and parcel' of living in a major city


Just zum Jahrestag der islamistischen Anschläge von Brüssel ist also heute nachmittag in London so ein “part and parcel of living” passiert und forderte mehrere Schwerverletzte und bisher eine Tote.
London Terror
Screenshot Quelle


Es handelt sich also um die klassische, vom IS propagierte Terrorvariante, mit einem Auto möglichst viele Menschen niederzumähen.
Und was mich heute am meisten frappiert, sind einerseits die Statements diverser deutscher Politiker, die nun mit ihren “scheinheiligen Gedanken” bei den Angehörigen der Opfer sind, aber sich all die Jahre zuvor keinerlei Gedanken gemacht haben, was sie mit ihrer Politik eventuell gefordert und gefördert haben und andererseits, daß sofort nach dem Anschlag IS Sympathisanten  diesen Anschlag bejubeln und feiern.
Der IS befeuert seine Mannen, nicht mehr nach Syrien zu kommen, sondern dort, wo sie “zu Hause” sind Anschläge zu verüben. Genau danach sieht das Geschehen in London aus und wenn ich mir vor Augen halte, wer dank der verfehlten Migrationspolitik der vergangenen Jahre mittlerweile  in Europa zuhause ist, dann werden wir uns wohl tatsächlich an derlei Attentate gewöhnen müssen.
Also weiter Augen zu, freundlich lächeln, sich nicht spalten lassen und jetzt erst recht heile Welt simulieren; denn vielleicht trifft es ja eh immer die anderen….







Dienstag, 21. März 2017

Heute ist…



Welttag der Poesie.
Schön.
Dann horchen wir uns doch mal um, wie Poesie  am 21. März 2017 klingt.

Ey Alda (öst: Hey Oida) isch geh Schule.
Da isch total abgefackt.
Echt hey, ois Wixa …

Einem Tag voll umwerfender Poesie und gutem Deutsch steht wirklich nichts mehr im Weg, gell?

abandoned-james-jacques-joseph-tissot






Montag, 20. März 2017

Frühlingsbeginn




Frühling läßt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling, ja du bist's!
Dich hab ich vernommen!
 
Eduard Mörike

Hauchwolke




Eigentlich war schon gestern...





.....der Gedenktag des Heiligen Joseph von Nazareth.
Da gestern aber Sonntag war, hat die katholische Kirche dieses Hochfest heute nachgefeiert.
Und somit gratuliere ich allen Josephs, aber vor allem einem ganz einzigartigen Joseph, heute einfach noch einmal zum Namenstag.









Durch die Taufe wird jedes Kind in einen Freundeskreis aufgenommen, der es nie, weder im Leben noch im Tod, verlassen wird, denn diese Gemeinschaft ist die Familie Gottes, die die Verheissung der Ewigkeit in sich trägt. Dieser Freundeskreis, diese Familie Gottes, in die das Kind nun eingegliedert wird , begleitet es immerfort, auch in Tagen des Leids, in den dunklen Nächten des Lebens; er wird ihm Trost, Zuspruch und Licht geben.
Benedikt XVI
(getauft auf den Namen Joseph Ratzinger)
 
Predigt an der Tauffeier in der Sixtinischen Kapelle, 8. Januar 2006




Sonntag, 19. März 2017

Salzburger Sonntagsspaziergang



Morgen fängt der Frühling an
Daher hat es gestern und heute so richtig kräftig geregnet und auch gestürmt.
Zögerlich, aber doch, hat der Regen am Nachmittag dann aufgehört und uns zu einem Sonntagsspaziergang durch Salzburg animiert.

Beginnen wir am Kapitelplatz bei der Pferdeschwemme, wo sich die Weiden schon in einem zarten Grün präsentieren.





Vor dem Dom empfangen uns Putten, die sich nicht erst im vergangenen Winter eine barocke Figur erarbeitet haben.





Auch ihre Kollegen im Dom, schauen ziemlich mollig auf uns herab.



Apropos mollig und kugelig – in der Getreidegasse sehen wir es definitiv:
Und sie bewegt sich doch !



Die Bäume im Mirabellgarten sehen zur Zeit eher gruselig und wie Scherenschnitte aus.




Der Löwe nimmt’s gelassen ….
Löwe




Vor der Ceconi Villa beim Müllner Steg erwartet uns das Kreuz und wir erfahren, wie wir uns zu verhalten haben.



Und mit dieser Unterweisung  ziehen wir
entlang der -nach dem starken Regen- ziemlich hohen Salzach
wieder nach Hause.

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