Dienstag, 17. Oktober 2017

Endgültig wieder da...



Alle Fotos sind durchsortiert und obwohl ich gemeint habe, diesmal gar nicht so viel fotografiert zu haben, waren es doch mehr als genug. Andererseits kann man eigentlich nie genug Fotos von der einzigartigsten aller Städte haben.


Hier also noch ein letztes mal eine geballte Ladung Romfotos.


Die Hl. Jungfrau Maria, Padre Pio und eine Krone – klimgt fast wie ein Filmtitel...







Starke Frauen!







Ein wahrhaft schönes Plätzchen für eine römische Teestunde.








Lauter gute Vorsätze.







La vie en rose.







Zwischendurch mal einen Löwen streicheln...






..... ein bißchen Musik hören.....








.....oder einfach die Beine baumeln lassen, 







bevor man sich wieder hoch hinaufwagt,






...in so einen Sicherheitskäfig...






....rundum blickt...












....und ein leises, seufzendes Vergelt's - und Pfiat Gott dorthin flüstert!







Das war's diesmal aus Rom.
Fortsetzung -so Gott will- im nächsten Marienmonat, 2018.







Qualitätsfernsehen



Gestern in Salzburg heute fand natürlich auch noch einmal ein ausgiebiges mediales Wunden lecken der diversen Wahlverlierer statt.
Speziell die Grünen haben sich ja vor allem in Salzburg quasi atomisiert aber man will uns beim ORF glauben machen, daß Herr und Frau  –in diesem Fall Frau- Normal-Österreicher, zwar die Grünen nicht mehr gewählt aber dennoch deren Anwesenheit in Form ihrer “Werte” vermissen werden, wie auch immer ein derartiges Paradoxon möglich sein soll?
So bekam man gestern Abend einen schönen Beitrag zu sehen, in welchem unter anderen eine Frau “Wencke Zellner” über den Verlust gerade  dieser “Werte” lamentierte aber die nebensächliche Information, daß es sich bei dieser Dame um eine professionelle Pressemitarbeiterin aus dem Team Astrid Rössler (Grüne) handelt, wurde dem geneigten ORF Bezahler vorenthalten. 


Merke: In Internetzeiten kommt JEDE noch so fein gesponnene Sache sofort an die Sonne….



Link zu You Tube


Und noch jemand ist wieder da….




Ende September habe ich über ein Wegkreuz berichtet.
Als ich, zurück aus Rom,  nun letzte Woche bei diesem zur Zeit in Salzburg traumhaften Herbstwetter wieder meine Radrunde machte, durfte ich mich freuen:

 
Auch der HErrgott ist wieder zurück:


Herrgott 1



Herrgott 2



Herrgott 3



Ein herzliches Vergelt’s Gott an die gute Seele,
die den HErrgott so schön restauriert hat!


Montag, 16. Oktober 2017

Da bin ich wieder (3)





An einem Tag meines Romaufenthaltes gab es eine ganz besondere Veranstaltung, über die ich via Twitter aufmerksam gemacht worden bin:





Eines konnte ich feststellen: Pius XII wird von den Römern noch immer sehr verehrt und man hat es ihm nie vergessen, daß er der Einzige war, der während der Belagerung Roms im WK II nicht geflüchtet ist. Er war der einzige Halt der Römer und hat durch sein Handeln hunderttausenden römischen Juden das Leben gerettet.
Dem Pastor angelicus gedachte man also am Grab des Hl. Petrus mit einer Hl.Messe und das Bellfrell war glücklich, dabei sein zu dürfen.


















Nachdem ich am Tag zuvor bereits bei einem anderen unverzichtbaren Fixpunkt aller Romreisen gewesen war, Santa Maria Maggiore -





















- und weil am 7. Oktober ja Maria vom Siege gefeiert wird, machte ich mich auf, zu Santa Maria della Vittoria.



















Verzückt von so viel barocker Engelspracht -wie Berninis Hl. Theresa -  nimmt man dann die Basilica Santa Maria degli angeli quasi im Vorbeigehen auch noch mit und damit war dem Marienfest ehrenvollst Respekt gezollt.














Weihwasser genommen....





...und müde aber beseelt geht das Bellfrell heim in die casa....





Fortsetzung folgt…







Habemus Kurz!



Na also!



Wahlergebnis 15.10.2017

Österreich, das kleine, liebe feine Zwergerl, welches sich immer noch in höchsten kosmopolitischen Sphären wähnt – vor allem in Linkskreisen- hat gewählt und bei einem Ergebnis von 31,4 Prozent Türkis und 26,3 % Blau wähnt sich nun genau jene rotgrüne Sphäre in Weltuntergangsstimmung – zumindest in Alpenrepubliksuntergangsstimmung- und wird vermutlich wieder eine ähnliche Maschinerie in Gang setzen, wie vor etlichen Jahren, als ebenfalls eine freiheitliche Gott sei bei uns Regierungsbeteiligung über uns hereingefallen ist.


Linke Anti FPÖ Demonstrierer


Erste Motoren dieser international gut vernetzten Maschinerie konnten ja bereits gestern abend vor dem Kanzleramt aufgefahren werden. Und irgendwie sind sie ja auch recht niedlich, die kleinen Berufsdemonstrierer, die vorwiegend noch bei Mama  wohnen und keine Hetz (=Gaudi) auslassen, um verbissen und bis aufs Blut gegen Hetzer vorzugehen.

UHBP Alexander van der Bellen wird also nun nichts anderes übrig bleiben, als  - wenn auch mit sicher eindringlich mahnenden Worten und seinen gelblichen Zähnen knirschend- Sebastian Kurz mit der Regierungsbildung zu beauftragen. Dieser UHBP, dessen eigene Wahl noch nicht lange zurückliegt und dessen von ihm damals und jetzt erst recht völlig unabhängige Partei dank Lunacek, Pilz und anderen grünlichen Schicksalsschlägen so gut wie sicher nicht ins Parlament einziehen wird – ein echter Segen für unser Land.
Aber - ja, und das ist weniger erfreulich, der Giftpilz wird sozusagen als permanenter Eurofighter- und sonstiger Ausschuß(!) in eben dieses Parlament einziehen, und es wird wohl noch ein paar Legislaturperioden dauern, bis Herr und Frau Österreicher kapieren, daß man nun halt bloß grün gegen giftgrün ersetzt hat.

Sei’s drum, bei allen Reaktionen stößt mir vor allem eines sauer auf:
Es gab eine Wahlbeteiligung von fast 80 % .
57,7 %
davon haben diesmal nicht links gewählt, indem sie entweder ÖVP (31,4%) oder FPÖ (26,3%) gewählt haben.
Und nun will man uns einreden, in Österreich gäbe es einen Rechtsruck oder Rechtsrutsch, wie Christian Kern gestern abend vollmundig kolportiert hat.
Das ist so schlichtweg falsch!
Man hat es in Österreich einfach satt gehabt, weiter einer linken (Meinungs)Diktatur ausgeliefert zu sein, die den Österreichern in sämtliche Bereiche des Lebens hineinregiert.
Österreich ist nicht nach rechts gerutscht, Österreich hat sich lediglich mittels Türkis aus der linken Ecke wieder in die Mitte gewählt.
Daß die FPÖ kräftige Zugewinne erzielen konnte, mag für das linke Lager bitter sein, aber ähnlich wie seinerzeit unter Schüssel und Riess Passer, wird es auch diesmal keinerlei Nazi Aufmärsche oder Ähnliches geben – sehr wohl aber werden wie damals wieder Donnerstagsdemos und dergleichen zeigen, welch ein sonderbares Demokratieverständnis Links wirklich hat:


Demokratie ist nur gut, solange sie linksorientiert ist.


Wenn ich mir die Reaktionen der (internationalen)Linken auf das österreichische Wahlergebnis anschaue, habe ich schwer den Verdacht, daß sich so mancher Paradedemokrat momentan eher nach einer soliden linken Diktatur sehnt, wo alles fein geregelt nach Plan und Wunsch abläuft und ohne jegliche Bevölkerungsbeteiligung, denn das Volk ist ja ohnehin zu dumm, richtig links zu wählen.

Grün ist out und Rot konnte vermutlich lediglich dank massiver Einbürgerungen der vergangenen Jahre (v. a. im rotgrünen Wien)  gerade noch die Kurve kratzen.
Ich weiß ja nicht, was man sich an den Schalthebeln der EU vorstellt, wie es mit diesem Europa weitergehen soll, aber das kleine feine Österreich hat immerhin wieder einmal aufgemuckt und gezeigt, daß man mit der Wahl von Sebastian Kurz auf  einen proeuropäischen Politiker der Mitte gesetzt hat, der aber auch für Österreich eintritt und nicht bloß als Anhängsel einer unseligen Allianz Merkel- Makron (oder Merkel und wer sonst noch halt) zu allem Ja und Amen sagen wird, wie das bisher bei sämtlichen österreichischen Regierungen der Fall war.
Und gerade die FPÖ könnte dafür sorgen, daß dieser Ansporn von Sebastian Kurz auch ein solcher bleibt.



Sonntag, 15. Oktober 2017

Da bin ich wieder (2)





An den darauffolgenden römischen Tagen  war ich meistens schon etwas früher Richtung San Pietro unterwegs und ich mußte mich in keine allzu lange Warteschlange mehr einordnen, um zur täglichen Hl. Messe zu gehen.
Da blieb dann sogar Zeit, am Herz Jesu Freitag noch den Hl. Bruno zu fotografieren  -










und das eine









oder andere




   interessante Detail







in der größten Basilika der Welt.






Ein Fixpunkt bei jeder Rompilgerreise ist selbstverständlich der Campo Santo Teutonico und nach einem morgendlichen Regenguß glänzt diese kleine deutsche Grünoase mitten im Vatikan durch besondere Frische, wenngleich sich so manch lebender Bewohner des Friedhofs ob der vielen Touristen hier doch leicht  konsterniert zeigt.






Hier möchte man schon gern begraben sein.....






Und auch wenn man dieselben Motive schon x-mal fotografiert hat, man greift immer wieder zur Kamera oder zum Smartphone, weil deren Schönheit einfach überwältigend ist!

























Dies gilt gleichermaßen sowohl für sakrale -






  - als auch ganz  profane Fotomotive.




















Wie dem auch sei, immer wieder bemerke ich, daß meine gefiederten Freunde in Rom große Auftritte feiern.











So vergeht ein römischer Tag schneller als der andere, besonders wenn man dann noch Modell stehen muß:



(Fortsetzung folgt...)