Mittwoch, 9. August 2017

Eine Außengrenze der europäischen Union






Die spanische Enklave Ceuta wurde anscheinend kürzlich von 200 sogenannten Migranten nicht nur gestürmt sondern regelrecht überrannt, wie man auf einem derzeit im Internet auf diversen Nachrichtenportalen kursierenden Video sehen kann.

Die Hilflosigkeit der dort stationierten Grenzposten sowie die Stürmung selbst ist mehr als beängstigend.





Link auf You Tube



Und immer wieder frage ich mich, was erwarten sich diese Menschen von Europa und vor allem, was ist von diesen Menschen zu erwarten?

Ich kann mir mit noch so viel Fantasie nicht vorstellen, daß dies gut ausgebildete, das alte Europa aufpäppelnde und bereichernde Goldstücke (©Papst Franziskus) sein sollen, die in Zukunft unsere Kultur und unsere Kulturgüter schätzen und erhalten oder durch ihre hohe Qualifizierung und ihren unüberbietbaren Arbeitswillen unser Wirtschaft/Sozialsystem zum Erblühen bringen werden.

Diese EU-Außengrenze zerbröckelt also gerade wie feinster Treibsand.
Nun wird es interessant, welche Grenze die nächste sein wird, die überrannt wird.
Jene zwischen Italien und Frankreich, zwischen Italien und Österreich?
Oder Gibraltar?
Die Hilflosigkeit der - wenn überhaupt- stationierten Grenzposten wird aber vermutlich gleich groß sein.






Links: So wird unsere EU-Grenze überrannt
Sturm auf spanische Enklave Ceuta
          

1 Kommentar:

  1. Diese Hilflosigkeit ist politisch gewollt. Diese Polizisten sind nicht bewaffnet, noch nicht einmal mit Pfeil und Bogen. Sie dürfen keine Wasserwerfer einsetzen und dürfen die Eindringlinge auch nicht zurückschicken. Sie dürfen nur mit dem Finger drohen und sagen: "Du, Du, das macht man nicht!"
    Wenn man sich die Bilder der Eindringlinge im spanischen TV betrachtet kann es einem nur Angst und Bange werden.

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